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Als ich am 1. Mai 1972 meinen offiziellen
Abschied von der nationalen, wie von der internationalen Bühne nahm,
habe ich entschieden, weiterzumachen.
Nicht aufzuhören, denen zu helfen, die infolge ihres körperlichen,
geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen
sind. Vor allem Kinder und Behinderte, die in unserer Leistungsgesellschaft
einen besonders schweren Stand haben und oftmals nur wenig Anerkennung
und Akzeptanz finden, gilt meine Zuwendung und Zuneigung.
Leid und Not zu lindern, hier sehe ich eine große Aufgabe.
Eine Aufgabe, die ich bereits mit meinem Engagement für die Deutsche
Muskelschwund-Hilfe seit vielen Jahren dokumentiere. Hier ist der
Ansatz meiner Überlegungen für meine eigene Stiftung.

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